Direkt im Zentrum von Kaltenkirchen, Ecke Brauerstraße und Hamburger Straße finden Sie unser Begegnungszentrum „Mittendrin“…
Es ist eine 140 qm große Räumlichkeit, die sich im Erdgeschoss eines Wohnprojektes „Wohnen 60+“ befindet.
Sie gibt uns die Möglichkeit, mit den älteren Hausbewohnerinnen und Hausbewohner und den betreuten Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen viele inklusive Angebote umzusetzen. Dazu gehören z.B. Spieleabende, gemeinsames Basteln, Kochen, Sport, Yoga, eine Trauergruppe, ein inklusive Café…



Wir legen großen Wert auf die Umsetzung unseres Grundgedankens der Inklusion
Verschiedenste Menschen mit und ohne Behinderungen tauschen sich mit den älteren Bewohnerinnen und Bewohnern aus.
Sie trinken zusammen Kaffee, erarbeiten gemeinsam Angebote und Kurse, die dann gemeinschaftlich wahrgenommen werden…
Langfristig sind auch öffentliche Inklusionsveranstaltungen geplant. Dabei denken wir zum Beispiel an Verstaltungen für Familien, Jugendliche, Menschen mit Migrationshintergrund sowie für Kinder aus heilpädagogischen Einrichtungen, Mitarbeitende der Werkstatt für behinderte Menschen usw.
Im Sommer 2022 hatten wir ein großes Sommerfest unter dem Motto: WIR LEBEN BUNT.
Seit August 2023 treffen sich Seniorinnen und Senioren mit den Kindern zu gemeinsamem Frühstück, Zusammen-Basteln und -Singen und zum Miteinander-Feiern. Weitere Veranstaltungen sind in der Vorbereitung.
Sämtliche Kurse werden durch eine pädagogische Fachkraft mit sozialtherapeutischem Schwerpunkt angeleitet.
Sie wird dabei durch mehrere Helferinnen und Helfer mit körperlicher oder geistiger Einschränkung unterstützt.
Der Grundgedanke unserer Arbeit im Begegnungszentrum ist die Zusammenkunft und die Begegnung aller Menschen mit und ohne Behinderungen.
Wir möchten durch unsere inklusiven Angebote allen die Möglichkeit geben…
- wieder Spaß am Leben zu haben,
- ihre Kreativität zu wecken,
- sich körperlich und geistig „zu bewegen“,
- sich zu verwirklichen und Stärken zu entdecken,
- neue Kontakte zu knüpfen und zu pflegen
- und somit einer Vereinsamung entgegen wirken.
Der Alltag wird abwechslungsreicher gestaltet und es werden Brücken zwischen Menschen geschaffen. Berührungsängste und Vorurteile werden abgebaut und ein tolerantes Miteinander gefördert.
Ganz nach unserem Motto:
„Es ist normal, verschieden zu sein“

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